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Andrei Kurkow. No need to be afraid of heights

Das Erzählen wurde durchdringend geschrieben. Es ist nicht einfach schlecht für Hauptheld, sondern seinen Zustand schwierig zu beschreiben. Dabei gibt es kein Adverb “schlecht” im Text, aber versteht man, daß es nicht einfach schlecht und traurig ist, sondern noch schlechter.

Das Mädchen von Hauptheld kam unter ein Auto und lag im Koma etwa zwei Wochen. Sie hat zu ihr nicht gekommen und gestorben. Er kann in der Reanimation nicht geraten, weil er kein Verwandte war. Und Eltern von Mädchen haben entschieden, überhaupt nicht kommen, nachdem von Ärzte gehören haben, daß keine Hoffnung ist. Viktor (Hauptheld) kann es natürlich nicht bleiben. Er erinnerte sich oft daran, als er sich freute, daß ihre Union sichere Äußere hat – Leute auf den Straßen schenken keine Aufmerksamkeit auf ihnen. Sie sind neutral und ausdrucklos. Viktor hatte die Gewißheit, daß nichts schlecht mit ihnen passieren kann.

Dann wurde eine Möglichkeit erscheint, um mit Lenka (Mädchen von Hauptheld) mittels einer besonderen Telefonkarte in Verbindung treten. Nach einigen solchen Gesprächen hat Viktor sich entschieden zu fragen, ob er sie sehen kann. Es war nicht viel Zeit vergangen und sie bestätigte ein Treffen. Sie sagte, daß ein Ticket auf ein Flugzeug notwendig zu nehmen. Sie bat noch einen geliebten Pullover mitnehmen, weil es kalt für sie ist.

Alles, das weiter stattgefunden hat, ist notwendig zu lesen. Weil es genug schwierig ist, um zu beschrieben, und keine Notwendigkeit hier ist. Ich denke, daß jeder diesen Text und Emotionen selbständig fühlen wird.

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