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Amelie Nothomb. “Mit Staunen und Zittern”

Die Arbeitsspezifik einer japanischen Firma wurde in diesem Roman beschrieben. Alles, daß ich es gewußt habe, ist sich im Prinzip bestätigt.

Der Text wurde von Frau geschrieben. Ich will sagen, daß schwere Zeiten für sie waren. Es ist schwierig, wenn du japanische Sprache sprichst, aber man gebietet dir sie vergessen, um die europäische Partner darüber nicht nachzudenken, daß eine Spionin bei der Fa. “Yumimoto” arbeitet. Man erniedrigt immer und zeigt ihre europäische Abstammung. Alles wurde auf solche Weise beendet, daß die Person, die auf sich gearbeitet habe, um in japanischen Firma in Stellung gehen, bekam einen Auftrag auf Ordnung in Herren- und Frauentoilette zu sehen.

Nach dem Lesen dieses Romans hatte ich besondere Emotionen nicht. Das ist ganz nicht mein Text.

Hier ist eine Phrase von Nietzsche, die ich unterstrichen habe. Der Sinn ist folgend: wir träumen alle, wir sind alle ohne Ausnahme, aber je die Existenzbediengungen sind schlechter, desto unsere Träume sind leuchtender und heller.

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