- Guten Tag.
- Guten Tag! I sehe jetzt Ihr Lebenslauf. Die Berufserfahrung ist 13 Jahren. Es ist empfänglich. Höchstwahrscheinlich, können Sie etwas gut mein Team beibringen?
- I weiß nicht… Ihr Kollektiv ist sehr jung wahrscheinlich.
- Ja, das Team ist jung, aber alle sind sehr organisiert. Meine Mitarbeiter sind immer bereit die neue Information aufzufassen. Ehrlich, ich kämpfe für Qualität jeder Tag. Sagen Sie bitte, wie Sie Ihre Zeit für die Projekte planen?
- Ehrlich, Ich kann es nicht machen. Meine Sache ist zu programmieren.
- Und wie kann man rechtzeitig zurechtkommen? Es ist mit den Finanzen verbunden. Nicht wahr?
- Aber weiß ich nicht, ich denke darüber nicht nach. Meine Sache ist zu programmieren. Ich kann nachts arbeiten…
- So, wir alle können nachts arbeiten. Aber stimme ich es nicht zu. Ich denke, daß es gar nicht obligatorisch, wenn alles in die Anfangsphase zu planen.
- Ich plane alles nicht besonders…
Wir sprechen so während einer Stunde. Mein Gesprächspartner wollte gar nicht verkehren und sich darbringen.
Überhaupt, ich benutze immer eine Möglichkeit mit ausgewachsenem Programmierer zu verkehren. Ich hatte ein Traum, damit solcher Spezialist in meinem Team arbeitete, aber er ist nicht angepaßt zur Arbeit im Kollektiv. Es ist sichtbar, dabei, daß ich mich an etwas zu klammern wollte. Überhaupt, er ein Spezialist mit Erfahrung von 13 Jahren ist. Ich versuchte ihn während des ganzen Einstellungsgesprächs gesprächig zu werden. Ich wollte verstehen, was er nützlich für uns machen kann, aber er war in eigener Welt und könnte von da nicht herausgehen. Es ist so wahrscheinlich bequemer – es kann man sich nicht umstellen.
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