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Andrei Kurkow. Picknick auf dem Eis

Ich habe gehört, daß dieser Roman in der Pflichtprogramm der Auslandsliteratur in der Frankreich hineingeht. Und also wurde dieses Buch in der Schweiz hoch bewertet. 252 Seiten wurden in zwei Tagen gelesen. Wie gewöhnlich, die Ereignisse werden sehr schnell ausgebildet und natürlich, Kiev ist wieder auf der Hand.

In knappen Worten ein Inhalt… Ein Journalist, Viktor Yolotarjow, gelangte im Kreislauf von unangenehmen Ereignissen. Der Chefredakteur einer Zeitung gibt Arbeit für den Hauptheld: die Nachrufe für lebende Menschen zu schreiben. Diese Menschen sind sehr bekannt: Politiker, Generaldirektoren der Großwerken usw. Der Journalist ist nicht einfach, deshalb kann er bis zum Ende über Konsequenzen dieser Tätigkeit nicht verstehen. Da gibt es ein rührender Held dieses Romans – Königspinguin Mischa. Viktor Zolotarjow nahm Betreuung Mischa über, wann Kievzoo den hungrigen Tieren vergab. Es hat mir die Beschreibung der Picknicks auf dem Eis gefällt: Pinguin wurde auf der gefrieren Dnepr hinausgeführt, man suchte die nach den Fischer geblieben Eislöcher, um Mischa im Eiswasser sich austollen zu können.

Überhaupt, der Hauptheld ist immer unter dem Zwang der Verhältnisse. Er tut mir leid manchmal, aber solche Personen sind genügend verbreitet.

Überhaupt, nach meiner Meinung, Kurkow hat mehr kräftige Sachen.

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